Und hier wiedermal ein echter Hingucker (bzw. Hinhörer) was das Thema Klang angeht:
http://www.klangsteine.com
Montag, 30. Juli 2007
Samstag, 28. Juli 2007
Die Planetentöne
Vor einigen Tagen habe ich beim Stöbern in meinen alten CDs mal wieder diese hier gefunden:
Joachim Ernst Behrendt - Urtöne I
Darauf zu hören sind mit 2 Monochorden (Polychorden) gespielte Töne über jeweils etwa eine halbe Stunde pro Ton. Das besondere an diesen Tönen ist nun, dass es sogenannte Planetentöne sind. Diese gehen zurück auf den schweitzer Mathematiker und Musikforscher Hans Cousto und beruhen auf der Gesetzmässigkeit, dass Töne die zu einander in einem Oktavabstand (also genaue Verdoppelung der Frequenz) stehen am stärksten miteinander in Resonanz sind. Cousto verdoppelte also zum Beispiel die als Frequenz ausgedrückte Umlaufzeit verschiedener Planeten so lange, bis sie jeweils im hörbaren Bereich lag und erhielt entsprechend hörbare Töne, die mit der ursprünglichen Frequenz bestmöglich in Resonanz stehen.
Höre ich mir diese Töne nun an, kann ich tatsächlich nach einiger Zeit sehr subtile Änderungen in meiner emotionalen Grundstimmung feststellen bzw. die inneren Bilder die auftauchen sind unterschiedlich, schwer zu beschreiben.
Ich lade hiermit alle geneigten Leser dieses Blogs zum Selbstversuch ein. Dazu habe ich im folgenden 2 meditative Stücke von jeweils etwa 7-8 Minuten Spieldauer erstellt. In Ermangelung eines Monochords habe ich dafür meine alte Akustikgitarre verwendet und diese auf dem Computer kräftig mit einem Delay/Hall-Effekt verfremdet so dass sich ein annehmbar sphärischer Klangteppich ergibt.
Ich wünsche also viel Spass beim Hören, lehnt euch zurück, machts euch bequem und geniesst die Reise.
Joachim Ernst Behrendt - Urtöne I
Darauf zu hören sind mit 2 Monochorden (Polychorden) gespielte Töne über jeweils etwa eine halbe Stunde pro Ton. Das besondere an diesen Tönen ist nun, dass es sogenannte Planetentöne sind. Diese gehen zurück auf den schweitzer Mathematiker und Musikforscher Hans Cousto und beruhen auf der Gesetzmässigkeit, dass Töne die zu einander in einem Oktavabstand (also genaue Verdoppelung der Frequenz) stehen am stärksten miteinander in Resonanz sind. Cousto verdoppelte also zum Beispiel die als Frequenz ausgedrückte Umlaufzeit verschiedener Planeten so lange, bis sie jeweils im hörbaren Bereich lag und erhielt entsprechend hörbare Töne, die mit der ursprünglichen Frequenz bestmöglich in Resonanz stehen.
Höre ich mir diese Töne nun an, kann ich tatsächlich nach einiger Zeit sehr subtile Änderungen in meiner emotionalen Grundstimmung feststellen bzw. die inneren Bilder die auftauchen sind unterschiedlich, schwer zu beschreiben.
Ich lade hiermit alle geneigten Leser dieses Blogs zum Selbstversuch ein. Dazu habe ich im folgenden 2 meditative Stücke von jeweils etwa 7-8 Minuten Spieldauer erstellt. In Ermangelung eines Monochords habe ich dafür meine alte Akustikgitarre verwendet und diese auf dem Computer kräftig mit einem Delay/Hall-Effekt verfremdet so dass sich ein annehmbar sphärischer Klangteppich ergibt.
Ich wünsche also viel Spass beim Hören, lehnt euch zurück, machts euch bequem und geniesst die Reise.
Donnerstag, 26. Juli 2007
Hang
da surfe ich grad so durch die virtuellen Weiten und stosse auf einige Videos mit einem mir völlig unbekannten Musikinstrument namens "Hang". So um das Jahr 2000 herum von 2 Schweitzern entwickelt und 2001 auf der Frankfurter Musikmesse erstmals gezeigt. Einfach magisch !!! Hier mal ein paar Videos:
http://www.youtube.com/watch?v=rd58pPgmivI
http://www.youtube.com/watch?v=iBwoBlk1lfg
Und hier Hang mit Monochord:
http://www.youtube.com/watch?v=Wmz7Y4GjwLc
http://www.youtube.com/watch?v=rd58pPgmivI
http://www.youtube.com/watch?v=iBwoBlk1lfg
Und hier Hang mit Monochord:
http://www.youtube.com/watch?v=Wmz7Y4GjwLc
Donnerstag, 19. Juli 2007
Sonntag, 15. Juli 2007
Noch ein Blog den die Welt nicht braucht !
So liebe Kinder, jetzt hab ichs endlich auch getan und werde von nun an die Welt mit meinen geistigen Ergüssen erfreuen, inspirieren, erleuchten, erschrecken, quälen, langweilen, einschläfern, aufwecken, in die Ecke treiben, befreien, gefangennehmen, konfrontieren. Whatever..
Ich wünsche viele Spässe beim Lesen, demnächst mehr an dieser Stelle.
Ich wünsche viele Spässe beim Lesen, demnächst mehr an dieser Stelle.
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